Studienangebot

bild Wir bieten eine umfassende interdisziplinäre Ausbildung an, und vor allem die Kombination von ingenieurtechnischem Denken und Fachwissen in Informatik und IT-Sicherheit wird von den Arbeitgebern in der IT-Branche hoch geschätzt. Schon ab dem ersten Semester belegen die Studierenden Vorlesungen in Kryptographie, Netzsicherheit und Systemsicherheit, sie profitieren von der beispielhaften Breite und Tiefe unserer IT-Sicherheitsausbildung.

­IT-Sicherheit, Informationstechnik und Computerwissenschaften bilden die Basis im ITS-Bachelorstudium. Sie werden durch die Elektrotechnik sowie weitere Grundlagenfächer ergänzt. Zusätzliche „Soft Skills“ werden durch nichttechnische Fächer vermittelt. So bekommen Studenten in der Vorlesung „Einführung in die Kryptographie und Datensicherheit“ von Beginn an Wissen über moderne Verschlüsselungsverfahren, digitale Signaturen und Protokolle vermittelt. In der Vorlesung „Systemsicherheit“ werden konkrete kryptographische Systeme betrachtet und von allen Seiten auf ihre Sicherheit hin beleuchtet.

Hackerangriffe im Praktikum

Dies umfasst unter anderem Militärische Kryptographie (Enigma), ec-Geldautomaten, DVDVerschlüsselung (CSS), Pay-TVSysteme, GSM, UMTS, OpenPGP, SSL, Betriebssysteme, XML Security und Digital Rights Management (DRM). In der Vorlesung „Netzsicherheit“ werden moderne Sicherheitsfunktionen des Internets und von Intranets detailliert vorgestellt. Die Funktionen werden durch Hackerangriffe im Rahmen von Praktika verdeutlicht.

Code-Knacken als Profession

Die sechs jungen, spezialisierten Arbeitsgruppen und Institute integrieren aktuelle Ergebnisse und Problemstellungen aus Wissenschaft und Forschung in die Lehre. Die Menge an Erfahrung und gesammelten Fachwissen zu State-of-the-Art Aspekten der angewandten Kryptographie und Informationssicherheit sind europaweit einmalig.

Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik:

Fakultät für Mathematik:

Durch die engagierten Professoren erhält dieser Studiengang seine ganz besondere Note. Für Prof. Dr. Thorsten Holz, Prof. Dr. Christof Paar und Prof. Dr.-Ing. J. Schwenk von der Fa­kul­tät für Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­ti­ons­tech­nik sowie Prof. Dr. Eike Kiltz, Prof. Dr. Alexander May und Prof. Gregor Leander von der Fakultät für Mathematik an der Ruhr-Universität Bochum ist das „Code knacken“ sozusagen Profession.