Veranstaltung: Grundlagen der Elektrotechnik II

Nummer:
148008
Lehrform:
Vorlesung und Übungen
Medienform:
Blackboard, Folien, Tafelanschrieb
Verantwortlicher:
Prof. Dr.-Ing. Peter Awakowicz
Dozenten:
Prof. Dr.-Ing. Peter Awakowicz (ETIT), Dipl.-Ing. Andre Bergner (ETIT), Dipl.-Math. Björn Offerhaus (ETIT), Dr.-Ing. Gerhard Roll (ETIT), Dipl.-Ing. Cornelia Ruhrmann (ETIT), Dipl.-Ing. Tim Styrnoll (ETIT)
Sprache:
Deutsch
SWS:
3
LP:
4
Angeboten im:

Ziele

Die Studierenden haben ein grundlegendes Verständnis der Maxwellsche Theorie in Integralform, sowie einiger einfacher Anwendungen dieser Theorie. Sie sind in der Lage, einfache Aufgabenstellungen dazu rechnerische zu bearbeiten. Die Maxwellsche Theorie beschreibt alle makroskopischen, elektromagnetischen Erscheinungen. Ihre Kenntnis wird in zahlreichen Lehrveranstaltungen im weiteren Studienverlauf vorausgesetzt.

Inhalt

Inhalt der Vorlesung ist die Maxwellsche Theorie in Integralform, wobei der Schwerpunkt in dieser Vorlesung auf dem magnetischen Feld und Induktionsvorgängen liegt. Die Vorlesung besitzt die folgende Gliederung:

  • Das magnetische Feld (Fortsetzung aus der Vorlesung 'Grundlagen der Elektrotechnik I'): Die magnetischen Eigenschaften der Materie; magnetische Kreise; Anwendungen der magnetischen Kraftwirkung
  • Die elektromagnetische Induktion: Bewegungsinduktion; Transformationsinduktion; Induktionsgesetz; Selbst- und Gegeninduktion; Berechnung von Induktivitäten; Energie im magnetischen Feld; Wirbelströme und Stromverdrängung
  • Der Transformator: Der ideale Transformator; Ersatzschaltungen für den realen Transformnator; Einsatzbereiche von Transformatoren

Voraussetzungen

keine

Empfohlene Vorkenntnisse

Die Vorlesung baut auf dem Stoff der Vorlesung "Grundlagen der Elektrotechnik I" auf.

Materialien

Folien:

Literatur

  1. Pregla, Reinhold "Grundlagen der Elektrotechnik", Hüthig, 2009
  2. Albach, Manfred "Grundlagen der Elektrotechnik 1. Erfahrungssätze, Bauelemente, Gleichstromschaltungen", Pearson Studium, 2004

Sonstiges

Bonuspunkte für eine aktive Teilnahme an den Übungen - Mini-Klausuren:

Durch eine aktive Teilnahme an den Übungen können Bonuspunkte für die unmittelbar auf die Lehrveranstaltung folgende Klausur erworben werden. Insgesamt sind ca. 5 - 10 % der in der Klausur geforderten Leistung erreichbar. Der Nachweis der aktiven Teilanahme erfolgt durch eigenständiges Lösen von kurzen Aufgaben während der Übungen (Mini-Klausuren), welche eingesammelt, korrigiert und bewertet werden. An vorauss. 2 Übungsterminen werden solche Mini-Klausuren gestellt. Die Summe der dabei erbrachten Leistungen wird in Bonuspunkte umgerechnet.


Erlaubte Hilfsmittel bei den Klausuren und bei den Mini-Klausuren:

Schreib- und Zeichengeräte, ein nicht programmierter Taschenrechner sowie eine private handschriftliche Formelsammlung, bestehend aus zwei beidseitig beschriebenen A4-Blättern (keine Kopien!) - weitere Hilfsmittel sind nicht zugelassen!