Persönlichkeiten

hofmann
„Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin am Leben in der Fakultät teilnehmen. Ihr Wissen ist Gold wert, geben Sie es weiter. Studierende profitieren von Ihren Erfahrungen und Tipps.“

Prof. Dr. Martin Hofmann, Lehrstuhl für Photonik und Terahertztechnologie

rolfes
„Informieren, netzwerken, weiterbilden, unterstützen, erinnern – wir bemühen uns, unseren Ehemaligen ein vielseitiges Angebot für einen aktiven Austausch zu bieten. Gerne lassen wir Ihnen aktuelle Informationen per E-Mail oder Post zukommen.“

Prof. Dr.-Ing. Ilona Rolfes, Lehrstuhl für Hochfrequenzsysteme

musch
„Wir fühlen uns unseren Ehemaligen sehr verbunden, denn sie haben einen Teil der Geschichte unserer Fakultät miterlebt und geprägt. Daher liegt es uns sehr am Herzen, mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.“

Prof. Dr.-Ing. Thomas Musch, Lehrstuhl für Elektronische Schaltungstechnik


graetz Am 26. Ok­to­ber 1979 be­steht Sanda Grätz als erste Frau unserer Fa­kul­tät die Di­plom­prü­fung. Sie berichtet, wie es da­mals für sie war, als ein­zi­ge Frau unter Män­nern an der Fa­kul­tät zu stu­die­ren. weiterlesen

weinhold Dr.-Ing. Michael Weinhold studierte bis 1988 Elektrotechnik an der RUB und promovierte anschließend bei Prof. Manfred Depenbrock am Lehrstuhl für Erzeugung und Anwendung elektrischer Energien. weiter bei RUB Alumni

chhor Johnny Chhor beendete sein Studium 2014 und arbeitet heute als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik. Von 2012 bis 2013 war er in Purdue, neben den fachlichen und akademischen Erfahrungen profitierte er dort vom Austausch mit Kommilitonen aus verschiedenen Nationen. An der Purdue-Uni schätzte er die vielen Grünanlagen und Parks mit ihrer schönen, weitläufigen Atmosphäre. An die Ruhr-Universität Bochum kehrte er anschließend trotzdem sehr gerne zurück.

schuh Roboter zu bauen und weiterzuentwickeln war die Motivation für Melanie Schuh, das Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik an der RUB zu beginnen. Heute ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Automatisierungstechnik und Prozessinformatik. Durch ihren Aufenthalt in Purdue von 2012 bis 2013 fällt es ihr leichter - beispielsweise auf Konferenzen - englische Vorträge zu halten oder Gespräche zu führen, aber auch an die Stunden beim Tanzen im Swing Dance Club dort denkt sie gerne zurück.

michaelis Dennis Michaelis beendete sein Studium 2014 und promoviert zur Zeit am Lehrstuhl für Digitale Kommunikationssysteme der RUB. An der Purdue University hatte er von 2012 bis 2013 die Möglichkeit, Kurse aus dem Bereich der Optimierung zu besuchen und konnte dieses Wissen nach seiner Rückkehr gewinnbringend nutzen. Außerdem profitierte er vom International Friendship Program in Purdue, einer Initiative, die ausländischen Studenten die amerikanische Kultur näherbringt. Mit der Anmeldung wird man mit einer amerikanischen Gastfamilie bekannt gemacht, in die er besonders herzlich aufgenommen wurde.

bosselmann Heute arbeitet Patrick Bosselmann als Hochschulprofessor für Elektrotechnik und Informatik an der Hochschule Bochum und schätzt auch dort den Wert der Alumni-Arbeit. Bis 2001 studierte er Elek­tro­tech­nik an der RUB und nahm von 1998 bis 1999 an unserem Austauschprogramm mit der Purdue University teil. Von dort brachte er nicht nur verbesserte Sprachkenntnisse, Selbstorganisation und gute Kontakte mit, sondern auch Kenntnisse über die amerikanische Kultur im Allgemeinen und die unterschiedlichen Ansätze in der Lehre zwischen Deutschland und den USA im Besonderen.

just Als lebensverändernd bezeichnet Fabian Just seinen Aufenthalt in Purdue, den er 2013 mit einem Master im Bereich Medizintechnik beendete. Er engagierte sich als Stipendiat der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und beim Mailmentoring Programm der RUB, um Schülern und Studenten bei der Entscheidungsfindung zu helfen und zu neuen Schritten zu ermutigen. Nach seiner Rückkehr an unsere Fakultät absolvierte er 2014 einen zweiten Master mit Schwerpunkt Regelungstechnik. Diese Kombination ermöglicht es dem Doktoratsstudent am Robotikinstitut (IRIS) der ETH Zürich heute, das Leben von Schlaganfallpatienten mit Hilfe eines Armrehabilitationsroboters zu verbessern.

Steffen Becker, Masterstudent an der Fakultät ETIT, war von 2014 bis 2015 in Purdue. Die Erfahrung, in einem neuen Lebensabschnitt auf sich selbst vertrauen zu können und darin erfolgreich zu sein, möchte er nicht missen. Auch nicht die vielen Events der amerikanischen Kultur: vom Barbecue über eine Hausparty mit Halloween-Verkleidung, einem großen Festessen an Thanksgiving bis hin zum Superbowl-Gucken. Am akademischen Leben hat ihm besonders der intensive Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden gefallen. Neben seinem Abschluss liegt ihm daher zur Zeit die Betreuung unserer Gaststudenten aus Purdue besonders am Herzen.

lassak Andreas Lassak beendete sein Studium 1991 im Bereich Software-Technik und Nachrichtentechnik. Die Vielfalt, die Fakultät und Uni schon damals boten, halfen ihm, als er in den ersten Jahren seiner Karriere beim Aufbau von Telekommunikationsunternehmen in Europa beteiligt war. Neben dem fachlich/technischen Wissen – manchmal wurde ihm die Tragweite erst viel später klar – hat für ihn die größte Bedeutung, an der RUB eine pragmatisch-wissenschaftliche Herangehensweise an komplexe Aufgabenstellungen gelernt zu haben. Heute ist er als Senior Global Account Manager für die Umsetzung großer internationaler Mobilitäts- und Digitalisierungsprojekte bei multinationalen Unternehmen verantwortlich. Als Alumnus hat er engen Kontakt zur RUB behalten, um so nah bei Innovationen zu bleiben und den immer schneller werdenden Wandel begleiten zu können. Aber auch den Austausch mit ehemaligen Kommilitonen, sei es über Anekdoten aus der Studienzeit oder die derzeit aktuellen Arbeitsgebiete schätzt er. Und auch der Nachwuchs studiert mittlerweile an der Fakultät ETIT/ITS.

albrecht Dr.-Ing. Jörg Al­brecht wurde am 5. Mai 1975 zum Aka­de­mi­schen Rat er­nannt und damit der erste De­ka­nats­ge­schäfts­füh­rer der Fa­kul­tät. Er er­zählt, wie in der Fa­kul­täts­ver­wal­tung alles be­gann. mehr

Texte: Lolita Lassak, Fotos: privat