Einführungstage

An den ersten zwei Tagen im Wintersemester sorgen unsere Studienberatung und das Tutorium für das „Rundum-Sorglos-Paket“ für alle Neueinsteiger: Während der Einführungstage erklären die Tutoren den Erstsemestern, was in der Anfangszeit überaus und was weniger wichtig ist. Dank dem „Organize-it-yourself-Programm“ lernen alle die Bibliothek kennen und bekommen ihren eigenen Benutzer-Account in der CIP-Insel. Der dritte Einstiegstag wird von den Fachschaften organisiert und mündet traditionell in einer Fachschaftsparty.

Die diesjährigen Einführungstage finden vom 9. bis 11. Oktober statt. Das vorläufige Programm finden Sie für unseren Bachelor-Studiengang “Elektrotechnik und Informationstechnik” unter:


und für den Bachelor-Studiengang “IT-Sicherheit / Informationstechnik” unter:


Allgemeine Informationen zum Tutorium gibt es hier und im Folgenden:

Nachgefragt: Und was genau ist das „Tutorium“?

­­Was beinah antik klingt, hat in unserer Fakultät einen wichtigen und überaus aktuellen Stellenwert. Denn wenn die Erstsemester an die Uni kommen, wirkt die Universität fremd, die Mitstudierenden sind noch unbekannt. Zunächst scheint der Berg an Informationen, Formeln und Terminen riesengroß und fast unüberwindbar. An dieser Stelle kommt unser „Tutorium“ ins Spiel: Es erleichtert den Start ins Studium und bildet eine solide Basis für die folgenden Semester.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Ältere Studierende, so genannte „Tutoren“, unterstützen Studieneinsteiger zwei Semester lang mit ihrem Wissen und ihrer Routine. Sie beantworten alle Fragen, weisen auf Besonderheiten hin und verraten Tipps und Tricks. In den ersten Wochen des Semesters kann das durchaus der Hinweis auf das netteste Wohnheim oder die angesagteste Party der Stadt sein – in der folgenden Zeit werden die Tutoren aber immer mehr zu fachlichen Ansprechpartnern im Studium.

Die Tutoriums-Gruppen mit etwa 25 Studierenden sind nach Studienrichtung differenziert und treffen sich im ersten Studienjahr einmal in der Woche. Oft haben die hier geknüpften Kontakte und Freundschaften auch über die folgenden Semester hinaus Bestand­ und es entstehen wichtige Arbeitsgruppen für die Klausurvorbereitung.